Radsport

Um als Radrenner Leistung zu erbringen, ist es wichtig, in den richtigen Momenten Energie zu tanken. Da Radrennen relativ lange dauern, ist es besonders wichtig, während des Radfahrens auch Nahrung zu sich zu nehmen. 

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Essen vor dem Radfahren

Zunächst einmal ist es wichtig abzuschätzen, wie lange Sie fahren werden. Sobald Sie das wissen, können Sie Ihre Ernährung entsprechend anpassen. Fahren Sie niemals mit leerem Magen, egal wie kurz Ihre Fahrt ist. Auch nicht, wenn Sie abnehmen wollen. Das Verletzungsrisiko ist größer, wenn Sie nicht die richtigen Nährstoffe erhalten. Das hat damit zu tun, dass Ihr Körper Muskeln abbaut, um Kohlenhydrate für eine bessere Verbrennung zu gewinnen.

Vermeiden Sie ein Hungerklopfen

In der Fahrradwelt ist der Begriff „Hungerklopfen“ ein bekanntes Phänomen. Wenn Sie beim Radfahren den Hunger spüren, sind Sie eigentlich schon zu spät. Sie fangen dann möglicherweise an zu zittern, sind müde und haben keine Energie, um im gleichen Tempo weiterzufahren. Um dem vorzubeugen, könnten Sie jede Stunde etwas Kleines essen, das reich an Kohlenhydraten is.

Ernährung nach dem Radrennen

In der Erholungsphase ist es entscheidend, Ihre Proteine zu erhalten. Proteine unterstützen die Erholung der Muskulatur nach einer sportlichen Leistung. Sie können nach dem Rennen auch einen Erholungsdrink trinken. Dabei gilt: Je früher Sie Ihren Erholungsdrink zu sich nehmen, desto besser sollten Sie dessen Wirkung spüren. 

Mit Sportgetränke können Radfahrer ihre Kohlenhydrate nach dem Rennen ergänzen. Glukose ist die primäre Energiequelle im Ausdauersport. Kohlenhydrate tragen zur Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion nach hochintensiver und/oder körperlicher Aktivität bei, was zu Muskelermüdung und Erschöpfung der Glykogenspeicher in der Skelettmuskulatur führt. 

Was essen Radprofis während eines Rennens?

Unter Radprofis ist die  Gelnahrung äußerst beliebt. Diese Nahrungsform wird häufig verwendet, da sie schnell aufgenommen wird. Zudem ist Sie leichter verdaulich als feste Nahrung wie z. B. Riegel. Es wird auch viel getrunken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Während des Rennens ist das Ziel 1 bis 2 Wasserflaschen pro Stunde.

Zusätzliche Sicherheit für Spitzensportler

Für professionelle Spitzensportler ist zusätzliche Sicherheit erforderlich. Dafür sorgt das niederländische Sicherheitssystem für Nahrungsergänzungsmittel Spitzensport (NZVT). Möchten Sie mehr erfahren? Erfahren Sie alles über die auf Doping getesteten NZVT-Produkte.